Zurück von der Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue ..

 

Bereits am Donnerstag um 12:00 Uhr ging es für uns und unserem Service-Team los in Richtung Sulingen. Wir bauten unseren Service Platz auf und erledigten die Papierabnahme. Am Freitag wurde es dann ernst..
Nachdem wir von ca. 07.00 – 15.30 Uhr unser Gebetsbuch erstellt haben, ging es gegen Abend dann endlich mit dem Rallyeauto in Richtung Rampenstart.  Für uns standen daraufhin zwei A-E Prüfungen und ein Rundkurs auf dem Programm. Begonnen wurde mit der Prüfung in Lessen, 15,3 km lang, sehr schnell und mit vielen verschiedenen Schotter-Belägen. Mit großem Respekt, aber auch großer Vorfreude endlich wieder im Heimatort an den Start zu gehen, viel für uns dann der Startschuss für die 29. ADAC Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue.
Nach dem die WP1 relativ gut lief, ging es weiter zum Stadtrundkurs nach Sulingen. Hier erwartete uns eine über einstündige Pause die dazu genutzt werden durfte um mit den Zuschauern in der Fanzone in Kontakt zu treten. Leider verzögerte sich unser Start bei dem Rundkurs, sodass wir im dunkeln starteten mussten. Trotzdem sind wir gut zurecht gekommen und konnten die zweitbeste Zeit in unserer Division einfahren! J
Nachdem die Dunkelheit jetzt komplett eingetreten war, ging es zur letzten Prüfung des Tages.
Die erste Hälfte der Prüfung lief rund und vom Gefühl konnten wir uns im Vergleich zur WP1 deutlich steigern. Leider hat sich nach 3 / 4 der Prüfung unsere Lampenbaumhalterrung verabschiedet, sodass der Lampenbaum vor unserer Frontscheibe aufstieg und unsere Sicht deutlich beeinträchtigte und die Gefahr bestand, dass uns der Lampenbaum in die Scheibe fliegt.
Somit mussten wir unsere Geschwindigkeit deutlich verringern und die Zeit war im Eimer..
Frisch motiviert und den Ärger vom Vortag vergessen, ging es früh am Morgen um 08.35 erneut an den Start.
Die erste Prüfung in Borstel lief ohne große Probleme und es ging weitere zu unserem absolutem Highlight – dem legendären IVG-Gelände. Eine 25 km lange Prüfung quer durch Bunker, Tunneln und anderen militärischen Gegebenheiten.
Der rote Fiesta lief super und Matthias führte die Diva ohne Fehler sauber und  schnell durch die Prüfung. Doch dann…
.. ca. 10 km vor Ende der Prüfung riss uns das Rad incl. allen vier Radbolzen ab.
Das war das Ende für uns bei der Sulinger – Rallye. Enttäuscht und niedergeschlagen ging es zurück zum Service.